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PRESSEMITTEILUNG:

Kreis Groß-Gerau, 06. Mai 2013
Mindestlohn

Grode: „Lohnuntergrenze ist Augenwischerei!“

„Die FDP-Lohnuntergrenze ist kein Mindestlohn!“, kritisiert der SPD-Landtagskandidat Jens Grode. „Es ist eine Täuschung von Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die zu Dumpinglöhnen arbeiten müssen“.

„Die FDP versucht den Wählerinnen und Wählern einzureden, sie unternehme etwas gegen Dumpinglöhne und prekäre Arbeitsverhältnisse in Deutschland. Weit gefehlt! - Mit einer Lohnuntergrenze von vier Euro bleiben die Ungerechtigkeiten auf dem Arbeitsmarkt auch weiterhin bestehen“, erklärte Grode. Kürzlich auf der 1. Mai-Feier des DGB Kelsterbach hatte er sich für den Mindestlohn ausgesprochen.

Die willkürliche Abgrenzung zwischen Regionen und Branchen führe zu einem tariflichen Flickenteppich in Deutschland. „Außerdem werden durch den FDP-Parteitagsbeschluss Beschäftigte mit alten Tarifverträgen ausgegrenzt, die zu Löhnen weit unter des sozialen Anstandsniveaus liegen arbeiten!“, kritisiert Grode weiter.

„Es ist nicht hinnehmbar, dass durch die Pläne von FDP/CDU auch weiterhin Menschen für weniger als 8,50 Euro arbeiten müssen. Deshalb fordert die SPD einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro.“, so Grode abschließend.