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PRESSEMITTEILUNG:

Rüsselsheim, 13. Mai 2013
Sozialer Wohnungsbau

Mehr Geld für sozialen Wohnungsbau!

Der SPD-Landtagskandidat Jens Grode begrüßt die Forderung großer deutscher Städte (Frankfurt, Berlin, u.a.) und der Ballungszentren wie dem Rhein-Main-Gebiet nach mehr Geld für den sozialen Wohnungsbau.

Das Bündnis aus den SPD-Bürgermeistern der fünf größten Städte Deutschlands hat in einem Appell an die Bundesregierung die Verdoppelung der Mittel für den sozialen Wohnungsbau auf eine Milliarde Euro gefordert. „Die Mieten in deutschen Großstädten steigen dramatisch. Deshalb muss die Schaffung vom bezahlbarem Wohnraum absolute Priorität haben“, so Grode. Weiterhin müsse auch mehr Geld für weitere Studentenwohnheime zur Verfügung gestellt werden. Um die durchschnittliche Versorgungsquote in Deutschland zu erreichen fehlten rund 7.000 Wohnplätze.

„Wichtig sind auch kommunale Wohnungsbaugesellschaften, die sich für günstige Mieten einsetzen, wie die Gewobau Rüsselsheim, die hier rund 6.400 Wohnungen zu bezahlbaren Mietpreisen zur Verfügung stellt”, unterstreicht Grode. So sei es beispielsweise auch richtig gewesen, dass die Gemeinde Ginsheim-Gustavsburg seine Baugesellschaft nicht verkaufen und privatisieren wollte.

Außerdem müssten zudem Preissteigerungen bei bestehenden Wohnungen reguliert werden. „Damit Wohnungen auch für Menschen mit kleinem und mittlerem Einkommen bezahlbar bleiben, muss der Preisanstieg bei Neuvermietungen auf maximal zehn Prozent begrenzt werden“, fordert Grode abschließend.