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PRESSEMITTEILUNG:

Rüsselsheim, 08. Juli 2013
Energiewende

Grode bemängelt steigende Energiekosten

Der SPD-Landtagskandidat Jens Grode macht Schwarz-Gelb für die Kostensteigerung bei der Energiewende verantwortlich.
"Unter der schwarz-gelben Bundesregierung ist die EEG-Umlage in den vergangenen vier Jahren starker gestiegen als in den letzten zehn Jahren zuvor. Im Vergleich zum Jahr 2009 hat sie sich auf über 20 Milliarden Euro vervierfacht. Das ist auf die verantwortungslose Verteilung von Ausnahmeregelungen für stromintensive Betriebe zurückzuführen, die die Bundesregierung als Geschenkepolitik betreibt”, ärgert sich Grode, der unter anderem auch Mitglied im Aufsichtsrat der Genossenschaft Bürgerenergie ist. Genau hier könne man ansetzen, um die Kosten für den Endverbraucher zu senken, so Grode weiter. “Die Ausnahmeregelungen für stromintensive Betriebe müssen wieder stärker reglementiert und nur an solche Unternehmen vergeben werden, die nachweislich im internationalen Wettbewerb stehen und Energiesparauflagen erfüllen”, fordert Grode. In der laufenden Debatte zeige sich immer deutlicher, dass die FDP die Energiewende nie wirklich gewollt habe und stattdessen für eine Rückkehr ins fossil-atomare Zeitalter eintrete.