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PRESSEMITTEILUNG:

Nauheim, 25. August 2013
Kita-Plätze

Grode informiert sich über Kinderbetreuungsangebote in Nauheim

Der SPD-Landtagskandidat Jens Grode hat am Donnerstagmorgen zusammen mit Ausschussmitglied für Bau, Planung und Umwelt Rolf Herden, dem Mitglied des Gemeindevorstands Walter Hermann und dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden des SPD-Ortsvereins Nauheim Daniel Schmidt zwei Kinderbetreuungseinrichtungen in Nauheim besucht. Der erste Termin führte Grode dabei in die Kinderbetreuungsgruppe „Schlupfloch“, die jeweils Montag- und Donnerstagvormittag eine Betreuung für unter Dreijährige anbietet. Die Gruppe, die im Pfarrzentrum der katholischen Kirche untergebracht ist, wird unter Mithilfe der Eltern von einer pädagogischen Fachkraft betreut und besteht dabei aus maximal zwölf mindestens 18 Monate alten Kindern. Jens Grode informierte sich über den Tagesablauf in der Betreuungsgruppe und kam mit Erzieherinnen ins Gespräch. “Ein tolles und günstiges Angebot, das das Bistum Mainz, die Gemeinde Nauheim und die Eltern hier auf die Beine gestellt habe”, resümierte Grode nach dem Termin und versprach in Kooperation mit dem Ortsverein Nauheim die Spende einer Rutsche für das “Schlupfloch”. Anschließend besuchte die Delegation um Jens Grode den Sportkindergarten des Turnvereins Nauheim. Seit nun gut einem Jahr steht hier die Bewegung der Kinder im Vordergrund. Diese werden, je nach Alter, an verschiedene Sportarten herangeführt. Die Nähe zum Sportpark und zum Wald bieten dafür ideale Voraussetzungen. “Das täglich wechselnde Bewegungsangebot fördert die Kinder altersgerecht. So lernen sie spielerisch Regelverhalten, Regelverständnis, Sozialverhalten und entwickeln konditionelle und koordinative Fähigkeiten”, zeigte sich Grode begeistert. Rolf Herden überreichte der Gruppe im Namen des SPD-Ortsvereins Nauheim 25 Warnwesten, die die Kinder im Straßenverkehr sichtbar und Ausflüge damit sicherer machen sollen. Jens Grode vereinbarte gleich einen Termin zum Vorlesen für die Gruppe: “Kindern fehlt in den meist von Frauen betreuten Kitas oftmals der selbstverständliche Umgang mit Männern. Deshalb muss die Attraktivität des Erzieher-Berufs gestärkt werden – im Interesse unser Kinder!“, forderte Grode abschließend.