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PRESSEMITTEILUNG:

Kreis Groß-Gerau, 18. September 2013
Aufruf für Jens Grode

„Lokale Identität am Untermain stärken“

Der SPD-Landtagskandidat Jens Grode erhält im Wahlkampf Unterstützung von örtlichen Historikern, Politikern und Vorsitzenden von Heimat- und Geschichtsvereinen. In einem Unterstützer-Aufruf von Prof. Dr. Ernst Erich Metzner (Sprachwissenschaftler, Rüsselsheim), Thorsten Siehr (Vorsitzender SPD Ginsheim-Gustavsburg), Volker Engroff (Vorsitzender Heimat -und Museumsverein Nauheim) und Erich Schick (Vorsitzender Heimatverein Raunheim) heißt es, Grode engagiere sich für die „lokale Identität des Wahlkreises“. Auch durch Veranstaltungen insbesondere in seiner Heimatstadt Rüsselsheim habe er sich um die Beleuchtung historischer Zusammenhänge gekümmert.

„Jens Grode liegen die Geschichte und die historischen Zusammenhänge des Wahlkreises am Herzen“, heißt es in der Erklärung. Die Kommunen Ginsheim-Gustavsburg, Bischofsheim, Rüsselsheim, Raunheim, Kelsterbach und Nauheim bilden den Landtagswahlkreis 47, bzw. den nördlichen Teil des Kreises Groß-Gerau. „Die Kommunen zeigen vielerlei historische Gemeinsamkeiten von der jüngeren Geschichte der Industrialisierung bis tief in die Vergangenheit etwa der Fünf-Dörfer-Mark auf“, erklären die prominenten Unterstützer. Sprachlich dominiere hier das „Hessisch" oder korrekter der rheinfränkische Dialekt. Immer sei dieses Gebiet durch „Migranten" geprägt gewesen, ob es sich um Alemannen und Franken handelte oder um Menschen aus Bayern, die in Gustavsburg Arbeit fanden. „Zuletzt waren es die Gastarbeiter aus Süd- und Osteuropa, die bei Opel in Rüsselsheim oder bei der „Enka" in Kelsterbach ihr Auskommen und eine neue Heimat fanden“. Zahlreiche historische Besonderheiten prägten diese Region und legten Strukturen, die noch heute wirken. „Diese zu kennen, zu verstehen und ihre  identitätsstiftende Eigenschaften für das Selbstverständnis der heute hier lebenden Menschen zu nutzen, ist eine wichtige Aufgabe“, heißt es in dem Text. „Wir unterstützen Jens Grode in seiner Kandidatur für den Landtag, weil er - auch - dafür steht, die lokale Identität am südlichen Untermain zu stärken. Als Landtagsabgeordneter kann er somit auch die Interessen der Bürgerinnen und Bürger glaubhafter vertreten als andere“.


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